Bierherstellung
Rohstoffe des Bieres: Wasser, Gerste, Hopfen
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Wasser:
Reinheit und Härtegrad des Wassers bestimmen maßgeblich
die Qualität des Bieres.
(Weitra: Gesamthärte 2,0-2,5 D.Grade; Nitrat 4-5
mg/l)
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Hopfen:
Der Hopfen ist die Seele des Bieres. Er verleiht dem Bier
die edle Bittere sowie das feine Aroma.
Stabilität und Haltbarkeit des Bierschaumes und Bieres
werden durch den Hopfen maßgeblich bestimmt.
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Gerste:
Die zweizeilige Sommergerste ist der Hauptrohstoff, aus
dem das Malz hergestellt wird.
Das Malz wiederum bestimmt Farbe, Geschmack und Alkoholgehalt
des Bieres. |
Der erste Schritt ist die Erzeugung der gehopften Bierwürze
im Sudhaus aus Wasser, Malz und Hopfen. Der Brauvorgang
unterteilt
sich in drei Phasen: Das Maischen, das Läutern und das
Würzekochen.
Beim Maischen wird die Stärke des Malzkorns in wasserlöslichen
Extrakt (Zucker) übergeführt. Die so entstandene
Würze wird durch das Läutern von den unlösbaren
Malzbestandteilen (Treber) befreit und anschließend
in der Würzepfanne mit Hopfen gekocht.
Dann erfolgt die Abkühlung der Würze und das Versetzen
mit der Hefe. Damit wird der Gärungsprozess eingeleitet.
Man versteht darunter die Umwandlung des Malzzuckers in Alkohol
und Kohlendioxyd. Im Gärkeller vollzieht sich nun die
Hauptgärung in etwa acht Tagen bei Temperaturen zwischen
sechs und acht Grad Celsius. Das so entstandene Jungbier gelangt
in den Lagerkeller, wo die Nachgärung in geschlossenen
Gefäßen unter Druck erfolgt. Dadurch wird ein Teil
der natürlich gebildeten Kohlensäure im Bier gebunden.
Die Lagerung dauert in der Regel sechs bis acht Wochen.
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